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Lebenshilfe Hannover leistet konkreten Beitrag zur Umsetzung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) Diesen Text vorlesen lassen

Die Lebenshilfe ist eine der ersten Einrichtungen der Behindertenhilfe in Deutschland, die einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) erstellt. Damit will sie einen konkreten Beitrag zur Förderung der Teilhabe und Inklusion leisten.

Die UN-BRK hat klargestellt, dass Teilhabe das Recht aller Menschen ist, ungeachtet der Art, der Schwere und der Ursache ihrer Behinderung. Die Lebenshilfe Hannover weiß aus der täglichen Arbeit, wie wichtig es ist, die Perspektive von Menschen mit schweren Behinderungen immer mitzudenken. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen von Inklusion.

Der Aktionsplan soll im Herbst 2013 verabschiedet werden und in den kommenden fünf Jahren umgesetzt werden. Er wird konkrete Maßnahmen und Aktionen in folgenden Handlungsfeldern enthalten: Bewusstseinsbildung, Mehr Selbstbestimmung ist möglich/Empowerment, Partizipation von Menschen mit Behinderungen, Barrierefreiheit bei Gebäuden und in der Kommunikation, Lebenshilfe als Arbeitgeber, Gemeinsame Aktivitäten von Einrichtungen der Lebenshilfe Hannover und der Stadt Hannover.

An der Erarbeitung sind die Mitarbeitenden aller Geschäftsfelder und Dienste, Klienten und Klientinnen sowie Angehörige beteiligt. Mit der Beteiligung von Klienten und Klientinnen erfüllt die Lebenshilfe eine wichtige Anforderung. Mit der wissenschaftlichen Begleitung wurde das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft betraut, das bei der Erarbeitung und Umsetzung von Aktionsplänen über vielfältige Erfahrung verfügt.

Die Lebenshilfe Hannover erwartet vom Aktionsplan, dass er sowohl nach innen als auch nach außen wirkt. Frau Christine Lenssen, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Hannover: „Wir wollen mit Aktionsplan aufzeigen, was bereits jetzt in unseren Einrichtungen geschieht, um Inklusion und Teilhabe zu verwirklichen. Auf dieser Grundlage wollen wir weitergehen, Aktivitäten bündeln und auch neue Wege beschreiten - als unseren Beitrag zur inklusiven Stadt Hannover.“

Ansprechpartnerin:
Angelika Schwager, Fachberaterin Inklusion und Bildung der Lebenshilfe Hannover angelika.schwager@lebenshilfe-hannover.de

www.lebenshilfe-hannover.de

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